Vorträge & Seminare

Folgende Vorträge und Seminare zu Lebens- und Glaubensthemen geben Hilfestellungen und Anregungen zum Umgang mit Herausforderungen des privaten und beruflichen Alltags.

Kenntnisse über persönliche und zwischenmenschliche Prozesse helfen nicht nur, Schwierigkeiten zu überwinden, sondern haben erwiesenermassen auch eine präventive Wirkung: Sie sind Ressourcen für die Erhaltung der körperlichen und psychischen Gesundheit.

Die Vorträge sind kurzweilig, lebensnah und praktisch orientiert.

Haben Sie an einem Vortrag Interesse? Gerne können auch andere Themen formuliert werden.

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Lebensbewältigung und seelsorgerliche Themen

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    “Ich könnte ihn in der Luft zerreißen!” Zum Umgang mit Rachegedanken, Wutgefühlen und dem Verzeihen.
    Wer kennt dies nicht, dass er einen anderen, der ihn verletzt hat, am liebsten “auf den Mond schießen” oder ihm in Gedanken gar Schlimmeres tun möchte. Rachegedanken führen schnell zu Hass- und Wutgefühlen. Was kann man tun, damit Wutgefühle nicht eskalieren? Gibt es so etwas wie “Aggressionskontrolle”? Ein weiterer Schwerpunkt sind Überlegungen, wie man Vergeben und Verzeihen für sich selbst entdecken und dies als Wohltat erleben kann.
    Verzeihen und Vergeben – eine Wohltat für die Seele.
    “Vergeben ja – vergessen nie” – so hört man immer wieder. Doch wie ist das, wenn tiefe Verletzungen in der Kindheit erwachsenen Menschen heute noch zusetzen? Immer wieder tauchen alte Szenen und Bilder auf, die traurig stimmen oder lähmen. Und wie ist es mit Sticheleien, mit Verletzungen und Kummer in der Gegenwart? Wenn uns der Ehepartner, ein guter Freund, Verwandte oder Bekannte mit ihren Worten beleidigen, unsere Ehre verletzen und wir uns enttäuscht oder betrogen fühlen?
    Die Macht der Gedanken
    Wer kennt nicht die Macht der Gedanken? Sie können beflügeln und einen glücklich machen. Manche Gedanken sind sehr schwer. Dann blockieren sie, ziehen nach unten, stören Beziehungen und nehmen einem die Konzentration. Jeder Mensch führt Selbstgespräche, durch die er sich und sein Handeln bewertet und korrigiert. Gedanken wie “Nur Mut, du schaffst es …“ wirken anders als “Was immer ich mache, es geht schief”. Der Vortrag macht Mut für den konstruktiven Umgang mit Gedanken. Folgende Aspekte kommen zur Sprache:
    – Die Macht der Gedanken – das wussten schon die Menschen der Antike
    – Was passiert, wenn wir denken? – Hinweise zur Hirnbiologie
    – Starke Gedanken, starke Gefühle – wie hängen sie zusammen?
    – Wie denkt man positiv? Wege zur Gedankenhygiene
    Hilfreich miteinander reden
    Leichter gesagt als getan. Was tun, wenn man miteinander redet, aber sich nicht versteht? Bevor man redet, sollte man lernen zuzuhören. Doch wie macht man das? Wie kann man lernen, seine “Ohren zu spitzen?” Reden will gelernt sein, zuhören noch viel mehr … und beides ist möglich!
    Lebendige Hoffnung – wie die Luft zum Atmen
    Ohne Hoffnung und Lebenssinn kann der Mensch nicht leben. Aber wie gewinnt man tragfähige Perspektiven, wenn Krisen das Leben erschüttert haben? Wie kommt Hoffnung vom Kopf ins Herz des Glaubenden? Dabei werden einige biblische und seelsorgerliche Linien, die zur Bewältigung von Lebenskrisen beitragen, aufgezeigt.
    Sterbende begleiten
    Immer wieder sind Angehörige in der Begleitung eines Sterbenden hilflos. Was soll, was kann man sagen, ohne etwas falsch zu machen? Was erleben Menschen, wenn es ans Sterben geht, wenn sie in der sog. “Terminalphase” des Lebens sind? Wie kann man sterbende Menschen begleiten? Welche Rolle spielt dabei der Glaube?
    Trauernde begleiten
    “Wer trauert, sollte spätestens nach einem Jahr fertig sein!” So kann man Menschen reden hören. Aber was machen die, die mehr Zeit brauchen oder schon nach zwei Monaten neue Freude am Leben finden? Trauern sie nicht richtig? Grundlagenwissen und praktische Hilfen für die Begegnung mit Trauernden werden vermittelt.
    Warum Gott? Hilfestellungen zur Leidbewältigung
    Leiderfahrungen gehen tief. Gewohntes kommt in die Krise. Die Frage: Warum ich? wiegt sehr schwer. Es wäre für einen Menschen vermessen, darauf eindeutige Antworten wissen zu können. Geistliche und psychische Bewältigungshilfen kommen zur Sprache.
    Wenn die Seele nicht mehr singt. Vom Umgang mit Depressionen?
    Über 20% der Menschen, die regelmäßig einen Hausarzt aufsuchen, leiden an verschiedenen Depressionen. Was sind Depressionen? Wie kann man sie erklären? Betroffene leiden darunter, dass sie Angehörige oder Bekannte in ihrem Leid nicht verstehen. Dabei erleben sie in ihrem Denken, Fühlen und Handeln tiefe Einbrüche und können oftmals nur unter größter Kraftanstrengung am “normalen” Leben teilnehmen. Der Vortrag zeigt Wege auf, durch die Betroffene, aber auch Angehörige, Freunde und Bekannte hilfreiche Schritte zur Bewältigung entdecken können. Dabei sind Hilfen aus dem Glauben zu nennen wie auch ärztlich verordnete medikamentöse Maßnahmen und psychotherapeutische Ansätze.
    Wenn sich die Kindheit meldet
    Wer kennt das nicht. Irgendeine Situation erinnert einen an eine schlimme Szene in der eigenen Kindheit. Der Vater hat einen ungerecht behandelt und zurückgesetzt. Die Mutter machte das Kind vor anderen “im Spaß” lächerlich die Wunde bleibt. Wie können wir alte und belastende Ereignisse erkennen und solche verletzende Erinnerungen aus der Kindheit überwinden? Wie kann man für die Zukunft neue Perspektiven gewinnen?
    Wer bin ich? Wer ist der andere? Sich selbst und andere besser kennenlernen.
    Viele Begegnungen und Beziehungen scheitern daran, dass man sich selbst und den anderen falsch einschätzt. Hier gibt es hilfreiche Modelle aus der Persönlichkeitspsychologie, die zu einer realistischen Selbst- und Fremdwahrnehmung beitragen.
    Wie kann ich mit Stress besser umgehen?
    “Ich bin völlig gestresst! Ich kann nicht mehr.” So die eine Stimme. “Wenn ich viel Stress habe, bin ich am kreativsten!” So die andere. Was ist nun richtig? Jährlich erkranken tausende Menschen an den Folgen eines übergroßen Berufs- und Beziehungsstresses. Wie kann man Stress besser verarbeiten?
    Neid – In der Falle des Vergleichens
    „Ich beginne, mich mit der anderen Person zu vergleichen – und dann kommt der Neid!“ Neid und Eifersucht können die Beziehung zu anderen gefährden oder uns selber schaden. So benennt sie die Bibel als Sünde.
    Im Neid und in der Eifersucht verbergen sich Verunsicherung über die eigene Person, und auch die Angst, zu kurz zu kommen. Wilfried Veeser gibt praktische Hilfestellungen, um den Kreislauf des ständigen Vergleichens unterbrechen zu können.

Ehe und Familie

    „Ehe – ein Auslaufmodell?” Ehe zwischen Lust und Frust
    Lohnt es sich noch zu heiraten, wenn so viele Ehen geschieden werden? Was ist der Unterschied zwischen einer “Ehe ohne Trauschein” und einer standesamtlich geschlossenen Ehe? Wie kann man Beziehungen pflegen? Was fördert die Atmosphäre in Ehe und Familie? Welche Schritte kann man gehen, um neu miteinander anzufangen?
    „Ich und Du – lass mir meine Ruh!“ Wie viel Nähe braucht der Mensch? Sich besser kennen lernen.
    Beglückende Sexualität ist ein Bindeglied zwischen Mann und Frau. Misslingende Intimität kann das Miteinander in der Ehe nachhaltig stören. Vielfach fällt es Ehepaaren schwer, ihre Bedürfnisse und Ängste, ihre Hoffnungen und Niederlagen auf diesem Gebiet zu besprechen. Vorstellungen und Ideale aus Zeitschriften oder „Lehrfilmen“ prägen die Erwartungen. Die Realität in der Ehe ist daher für viele Paare recht frustrierend. Was tun? Der Abend will Ehepaaren helfen, für sich einen Weg zu entdecken, wie sie offener miteinander über Fragen und Erfahrungen mit Sexualität reden können.

– Störungen der ehelichen Sexualität

– „Ja, ich bin geschieden …“ – seelsorgerlicher Umgang mit Trennung und Scheidung

    Erziehung – ein schwieriges Geschäft
    Nicht immer setzen Eltern ein “?” hinter diesen Satz. Meist stimmen sie mit einem “!” zu und suchen nach Orientierung. Hier gibt es hilfreiche Erkenntnisse aus der Entwicklungspsychologie, zum Finden von Erziehungszielen und zu Fragen der religiösen Erziehung. Außerdem kommen sieben Basics wirksamer Elternschaft zur Sprache. Filmszenen unterstützen die Aussagen des Vortrags.
    Wie umarme ich einen Kaktus? Oder: Kann man Teenies noch erziehen?
    Kinder verändern sich. Am stärksten wird dies bei Pubertierenden sichtbar. Eltern stehen oftmals vor einem Rätsel. Bisherige Erziehungsmethoden scheinen nicht mehr zu funktionieren. Aus dem kleinen “braven” Kind wurde ein launenhafter jugendlicher Mensch. Er beansprucht, als Erwachsener behandelt zu werden, wobei er im nächsten Augenblick sich wieder wie ein kleines Kind verhält. Was tun? Der Vortrag will helfen, Teenies besser zu verstehen (Entwicklungspsychologische Hinweise) und eine konstruktive Erziehungshaltung zu gewinnen. Außerdem kommen siebe Basics wirksamer Elternschaft zur Sprache. Filmszenen unterstützen die Aussagen des Vortrages.
    Computer, Fernseher & Co. Kindererziehung in der Medienwelt
    Miterzieher gab es schon immer: Gleichaltrige, Verwandte, die Schule usw. Wie steht es aber mit PC und TV? Welchen Einfluss haben diese auf die Entwicklung von Kindern? Soll man Computer und Fernseher abschaffen? Es geht um Medienkompetenz, die Kinder altersgemäß erlernen können. Austausch von Erfahrungen, hilfreiche Wege für die Erziehung und Diskussion anhand konkreter Fallsituationen – dies sind einige Eckpunkte des Vortrages, der den Dialog mit den Besuchern sucht.
    Gewalt und Aggressionen bei Kindern und Jugendlichen
    Immer wieder werden belastende Schulsituationen berichtet, in denen Kinder unter der Gewalt und Aggression ihrer Mitschüler leiden. Woher kommen Gewalt und Aggression? Welchen Sinn haben diese Verhaltensweisen? Welche Strategien gibt es für Eltern und Erzieher? Der Vortrag nimmt konkrete Erfahrungen und Konfliktsituationen auf und leitet vor dem Hintergrund von Sachinformationen zur Diskussion an.

Themen für Männervesper

    Du musst (k)ein Schwein sein
    Sich selbst behaupten oder anderen den Vortritt lassen? Kommt nur der im Leben weiter, der sich mit Ellenbogen und fiesen Tricks den Weg freikämpft? Muss man Macho sein, um seine Ziele zu erreichen? Muss man doch ein Schwein sein in dieser Welt?
    Der Referent geht diesen Fragen nach und zeigt Wege auf, wie man aufgrund sozialer Kompetenz effektiv arbeitet und Ziele erreicht, ohne dass Beziehungen brechen und Freundschaften belastet werden.

– Mobbing am Arbeitsplatz

– Mann-Sein im Spannungsfeld von Beruf, Familie, Freizeit

– Vater-Sein dagegen sehr…

– Erfolg nur mit Ellenbogen – oder geht’s auch anders?

Themen für Mitarbeiter

    Erarbeitung biblischer Texte
    Konkrete Schritte der Schriftauslegung werden vorgestellt und anhand praktischer Beispiele erläutert. Die Teilnehmer lernen exegetische Methoden, um sich selbstständig biblische Texte zu erarbeiten.
    Wider die Gesetzlichkeit! Oder: Wie kann man Gesetz und Evangelium unterscheiden?
    Immer wieder hört man den Vorwurf, der Glaube mache krank. Doch es sind Formen gesetzlicher Verkündigung, die krankmachende Effekte haben. Wie kann man gesetzlichen Glauben von einem evangeliumsgemäßen Glauben unterscheiden? Beispiele und Hilfen für Andachten und Bibelarbeiten.
    Wie begegnen wir Menschen, die sich in Sekten beheimatet haben?
    Was ist eine Sekte? Welche Dynamiken werden dort spürbar? Wie verhalten Menschen in Sekten? Wie können oder sollen wir ihnen begegnen? Was macht eine Sekte attraktiv?